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Newsletter April

Liebe Plattformer:innen, liebe Partner:innen, liebe Interessierte

Zugegeben, das Wetter lädt gegenwärtig dazu sein, zuhause vor dem warmen Cheminee zu bleiben 🌨️. Wir hoffen fest, es wird bis Anfang Mai wieder freundlicher, denn am Samstag, 4. Mai 2024, 10:00 – 16:00 Uhr, ist Strassenfest in Meiringen. Auch die Plattform wird mit Angeboten vor Ort sein und am Anlass mitmachen. Weitere Themen des Newsletters sind: «Erfolgsgeschichte» von Beatrice Fischer, Schaufenster und Partnerschaften, Medientipp​ DOK-Film – wir wünschen gute Unterhaltung ✨.

Wir haben als Coworking Space eine kleine Erfolgsgeschichte zu vermelden und zwar jene von Beatrice Fischer. Sie ist in Meiringen aufgewachsen und vor einigen Jahren mit der Familie hierher zurückgekehrt. 2021 begann sie als selbständige Ernährungsberaterin und mietete für ihre Beratungstermine regelmässig unser «Separée»(Sitzungszimmer) auf der Plattform im 1. Stock. Ihr Geschäft ist erfolgreich gewachsen und nun ist sie vor Kurzem mit ihrer Praxis ins Gesundheitszentrum in Meiringen gezogen.

Plattform-Schaufenster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Plattform Haslital  verfügt über vier grosse Schaufenster an bester Lage. Das kleinste nutzen wir für den Eigenbedarf (aktuell: Innovation im Haslital - dein Engagement ist gefragt). Im grössten informiert unser Hauptpartner UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau Aletsch (SAJA) über Sinn und Zweck dieser einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft direkt vor unser Haustüre. Das dritte und vierte Schaufenster können gemietet werden 👉 weitere Informationen.

Rund 20 Schaufensterausstellungen konnten wir seit der Eröffnung im 2019 bei uns beheimaten – das ist toll und die Rückmeldungen sind sehr positiv. Aktuell hat Blumen Aebi AG ein schönes Schaufenster eingerichtet. Aebis sind von Beginn weg ein treuer Partner und kümmern sich Woche für Woche um den Plattform-Dschungel ​🌱​🌴.​​ An dieser Stelle wieder einmal ein grosses Dankeschön für die Unterstützung 🙏​!

Medientipp DOK-Film von SRF: Ausverkauf der Bergdörfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Corona-Pandemie hat in vielen Bergdörfern für eine regelrechte Flut von Immobilienverkäufen gesorgt. Die Folge sind explodierende Immobilienpreise und ein Ausverkauf der Dörfer. Dies nicht nur in den touristischen Hotspots, sondern auch in den hintersten und abgelegensten Bergtälern.

👉 Hier geht's zu Video.

Am Beispiel von zwei kleinen Bergdörfern in der bündnerischen Val Lumnezia, Camuns und Tersnaus, zeigt der Film, dass durch den Ausverkauf der Häuser leere, ausgestorbene Dörfer entstehen. Jugendliche oder junge Familien, die gerne in den Bergen leben würden, haben das Nachsehen. Sie finden kaum noch Wohnungen, geschweige denn haben sie die Möglichkeit ein Eigenheim zu bauen. Camuns und Tersnaus stehen für viele Bergdörfer, die sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch entvölkert haben. Der Bündner «DOK»-Autor Gieri Venzin hat die beiden Dörfer über zwei Jahre lang besucht. Entstanden ist ein Film, der die dringende Frage stellt, wie sich die Bergregionen entwickeln sollen. Wollen wir Dörfer, die nurmehr der Erholung dienen oder Orte, wo Menschen tatsächlich leben?

Das war's für den April, Tschüss und bis bald – zum Beispiel bei uns in den Räumlichkeiten an der Alpbachstrasse 5/7, am Strassenfest oder in der Tramhalle am Repair Café.

Herzliche Grüsse
Die Plattform-Betriebsgruppe

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Newsletter März

Liebe Plattformer:innen, liebe Partner:innen, liebe Interessierte

Es gibt uns noch und auch unseren Newsletter 😀. Wir sind mit Elan ins neue Jahr gestartet. Gerne informieren wir euch über die aktuellen Neuigkeiten aus dem «Plattform-Tempel» mit den drei Säulen Zusamenarbeit, Treffpunkt und Innovation.

 

Zusammenarbeit: Neue Plattformer:innen

Die Plattform Haslital steht bekanntlich für Zusammenarbeit, Vernetzung und (fachlichen) Austausch. Der physische Ort, an dem dies passiert, ist unser Coworking Space an der Alpbachstrasse 5/7 in Meiringen. Aktiv beteiligt sind die Plattformer:innen (Berufsleute aus unterschiedlichen Branchen, die regelmässig auf der Plattform arbeiten).

 

Einer davon ist Christian Büschi, selbstgenannter «Heimwehmeiringer». Er ist seit Anfang 2023 regelmässig als Plattformer bei uns anzutreffen. Chrigel ist Softwareentwickler und Inhaber der Firma Enabl. Wenn du die Idee hast, hat er das nötige technische Know-how ⚒️ dazu. Er entwickelt Web-Apps – gerne auch Prototypen – und innovative Digital-Lösungen für Start-ups und Unternehmen, die Neues wagen 🧑‍🚀.

 

 

Neben Chrigel bewegen sich weitere Plattformer:innen bei uns; es ist eine Crew aus sehr unterschiedlichen Fachrichtungen: Spezialistin für Naturgefahren, Drehbuchautor aus England, Projektleiter, Studentin an Abschlussarbeit, wissenschaftliche Mitarbeiterin Soziale Arbeit, Journalistin, Redaktor, Politiker oder der neue Betriebsleiter der Molki (mehr dazu im nächsten Newsletter). Und in der Ferienzeit kommen Tagesgäste hinzu, die während ihres Aufenthalts im Haslital die Plattform für einen Arbeitseinsatz nutzen. Die Feedbacks sind durchwegs positiv – das freut uns! Willst du mal Reinschnuppern bei uns? Dann melde dich ungeniert.

Innovation: Einladung zur Mitarbeit in Projektteams

Mit dem Pfeiler «Innovation» wollen wir die Region stärken, indem wir Menschen, Ideen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammenbringen und daraus neue Projekte und Ideen entstehen lassen sowie einen Betrag zur nachhaltigen regionalen Entwicklung leisten.


Am Innovationsanlass #1 im 2021 und am Innovationsanlass #2 im 2023 jeweils zwischen 40 und 60 Personen an Inputreferaten und Workshops teilgenommen, um mehr über das Thema Innovation zu erfahren, sich auszutauschen und herauszufinden, was bereits gut läuft und wo es Bedürfnisse für Veränderungen oder konkreten Handlungsbedarf gibt.

Die zahlreichen Resultate aus dem Anlass vom Frühling 2023 haben wir nun zusammengefasst und gegliedert: Gemeinsame Räume und Treffpunkte für die Bevölkerung oder die regionale Zusammenarbeit und Vernetzung waren Themen, die immer wieder in den Diskussionen genannt wurde. Aber auch die Stärkung des Gewerbes, der Fachkräftemangel, neue Wege in der Berufsbildung oder das Schaffen von geeignetem Wohnraum waren Gesprächsinhalte an den Tischen.
Alle Themen-Cluster und die Ideen aus den Workshops haben wir auf unserer Website zusammegetragen. Nun suchen wir Personen, die gerne an einem der Themen weiterarbeiten, gute Ideen konkretisieren und Richtung Umsetzung bringen. Welches Cluster wäre für dich besonders spannend? An welchen Themen und den darunterliegenden Vorschlägen aus den Workshops möchtest du weiterdenken und -arbeiten?

Treffpunkt: Anstehende Anlässe

Die Plattform Haslital steht auch für «Treffpunkt», sei es bei einem spotanen Austausch im Café-Stübli, bei Diskussionen an einer Vereinssitzung im A5 oder bei einem unserer öffentlichen Anlässe. Die nächste Plattform, um sich auszutauschen, auf andere Gedanken oder neue Ideen zu kommen, bieten das Repair Café und das Dorffest vom 4. Mai 2024 – zwei gut besuchte Anlässe an denen wir jedes Jahr gerne mitmachen.

Am 4. Mai 2024 ist wieder Repair Café Haslital
09:00 – 14:00 Uhr in der Tramhalle in Meiringen

Lesetipp «Lebendige Peripherien in der Schweiz»

Der Rat der Raumordnung (ROR) hat den Bericht «Lebendige Peripherien in der Schweiz: Transformation gemeinsam gestalten» veröffentlicht. Er möchte damit einen Denkanstoss geben und die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft einladen, ihre Perspektiven auf Peripherien zu hinterfragen bzw. zu wechseln. Aus der Sicht des ROR sind Peripherien in der Schweiz keinesfalls rückständige und abgehängte Räume. Vielmehr sind in den Peripherien der Schweiz Menschen aktiv, die ihren Lebensraum gestalten.

Die Peripherien sind zudem sehr vielfältig. Sie haben unterschiedliche Stärken und Schwächen und sind mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Peripherien sind ebenfalls Chancenräume. Und damit sie sich auch in Zukunft lebenswert und nachhaltig entwickeln können, braucht es eine Transformation mit einem Dialog und die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure.

Hier geht's zum Download des Berichts.

By the way: Am Bericht aktiv mitgearbeitet haben unter anderem Prof. Dr. Heike Mayer von der Universität Bern, die an unseren beiden Innovationanlässen mitgewirkt hat, sowie unser Genossenschaftspräsident Daniel Studer.

In eigener Sache

Wir heissen Celina Simen und Christian Büschi als neue Kräfte in unserer Betriebsgruppe herzlich willkommen. Die Idee der Plattform wird getragen von der Genossenschaft Plattform Haslital. Bist du schon Mitglied?

Bis bald an der Alpbachstrasse 5/7 oder an einem Event 😊.

Herzliche Frühlingsgrüsse 🌷
Die Plattform-Betriebsgruppe

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Innovationsanlass #2

Liebe Plattformer:innen, liebe Partner:innen und Interessierte 

Vor rund zwei Wochen haben wir es bereits angekündigt, nun wird’s konkret: Das Programm steht und wir wollen am

Dienstag, den 7. MÄRZ 2023 um 19.00 UHR in der Tramhalle Meiringen

am zweiten öffentlichen Innovationsanlass mit interessierten Personen Chancen und Potentiale in unserer Region diskutieren, sowie Innovationspfade und konkrete Projektideen entwickeln.

Bist du auch mit dabei?

Abgeleitet aus den Ergebnissen vom ersten Innovationsanlass «Mehr Innovation fürs Haslital?!» beschäftigt sich der zweite Anlass mit der Frage «Welche Innovationen fürs Haslital?». Auf dem Programm steht ein Inputreferat, dann wollen wir euch erfolgreiche Innovationsbeispiele aus der Praxis vorstellen und es gibt wieder Zeit und Platz für den angeregten Austausch. Im Anschluss könnt ihr die Gespräche bei einem feinen Apéro vertiefen.

Es geht unter anderem darum:

  • Innovationspfade für das Haslital anzudenken
  • Leute auf neue Gedanken zu bringen und Projektideen zu sammeln
  • Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen
  • Austausch und Vernetzung der Akteure zu ermöglichen und zu pflegen
  • Aufzuzeigen, dass Innovation nicht schwierig sein muss und Fehler erlaubt sind 

Das Programm

7.März 2023
  • 18:30

    Eintreffen der Teilnehmenden

  • 19:00

    Offizieller Start der Veranstaltung, Begrüssung
    Inputreferat zum Thema «Soziale Innovationen» von:

    • Dr. Samuel Wirth, Geographisches Institut, Zentrum für Regionalentwicklung und Forschungsstelle Tourismus (CRED-T), Universität Bern
    • Prof. Dr. Heike Mayer, Leiterin des Instituts für Wirtschaftsgeografie, Zentrum für Regionalentwicklung und Forschungsstelle Tourismus (CRED-T), Universität Bern

    Die beiden stellen unter anderem die Resultate ihres Nationalfonds-Projekts «Soziale Innovationen im Schweizer Berggebiet» vor. Die Untersuchung umfasst den Zusammenhang zwischen sozialer Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung. Der Fokus liegt dabei auf Unternehmen im Berner Oberland aus den Bereichen Tourismus-, Bau- und Gesundheitsbranche.

  • 19:35

    Vorstellung Praxis-Beispiele, «3 Projekte, 3 Folien, 3 Minuten»

  • 19:45

    Podium mit den Referenten
    Wie kann Innovation gelingen und was sind die Herausforderungen?

  • 20:05

    Austausch an Tischen in Gruppen
    Bedürfnisse sammeln, Chancen und Nutzen von Innovation für unsere Region diskutieren; Innovationspfade und konkrete Projektideen entwickeln, die sich weiterverfolgen lassen.

  • 21:05

    Präsentation der wichtigsten Antworten aus den Gruppen im Plenum

  • 21:25

    Abschluss und Ausblick

  • 21:30

    Gelegenheit für weiteren Austausch an der «PlattformBar»

Die Plattform Haslital kooperiert für den zweiten Innovationsanlass im Haslital mit der Universität Bern (Geographisches Institut GIUB & Zentrum für Regionalentwicklung, Forschungsstelle Tourismus CRED-T), dem Standortmarketing Haslital Brienz und dem UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch (SAJA).

Wir freuen uns, mit möglichst vielen von euch die Zukunft unserer Region mitzugestalten!

Anmeldeschluss ist der Freitag, 3. März 2022.

Herzliche Grüsse
das Plattform-Innovationsteam (Barbara Willener, Nadja Ruch, Alexander Rufibach, Daniel Studer) 

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Innovationsanlass #2

Liebe Workshop-Interessierte

«Mehr davon!» – das war eine der Rückmeldungen, die wir von euch auf unseren ersten Innovations-Anlass zum Thema «Mehr Innovation im Haslital?!» erhalten haben. Das nehmen wir uns zu Herzen und wir planen derzeit den Folgeanlass. Darum: 

SAVE-THE-DATE AM 7. MÄRZ 2023, 19.00 UHR, TRAMHALLE MEIRINGEN

Darüber wollen wir diskutieren

Diesmal gehen wir einen Schritt weiter und fragen nach «Welche Innovation fürs Haslital?». Wir wollen uns am zweiten Anlass mit geeigneten Arten von Innovation für unsere Region und mit konkreten Bedürfnissen der Menschen in der Region auseinandersetzen.

Es geht unter anderem darum:

  • Innovationspfade für das Haslital anzudenken
  • Leute auf neue Gedanken zu bringen und Projektideen zu sammeln
  • Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen
  • Austausch und Vernetzung der Akteure zu ermöglichen und zu pflegen
  • Aufzuzeigen, dass Innovation nicht schwierig sein muss und Fehler erlaubt sind

Das erwartet euch 

Mit an Bord am 7. März ist wiederum Heike Mayer, Professorin an der Universität Bern und Leiterin des Instituts für Wirtschaftsgeografie. Gemeinsam mit Andrea Winiger, einer Doktorandin, referiert sie über die Merkmale von sozialer Innovation. Weiter werden sie die Ergebnisse aus der Forschung zu (sozialer) Innovation in der Tourismus-, Gesundheits- und Baubranche im Oberland Ost vorstellen und aufzeigen, welche Chancen und welchen Nutzen soziale Innovation unserer Region bringen kann.

Anschliessend gehen wir in die Praxis: Drei Vertreter:innen aus der Region stellen ihre konkreten Innovationen vor und sprechen am Podium über ihre Erfahrungen. Danach wollen wir das Ganze wiederum an mehreren Tischen vertiefen, Gedanken austauschen, Projekte generieren und die Leute vernetzen.

Und auch für euer kulinarisches Wohl ist gesorgt .

Diese Organisationen machen mit

Die Plattform Haslital kooperiert für den zweiten Innovationsanlass im Haslital mit dem Geografischen Institut und dem Zentrum für Regionalentwicklung (CRED) der Universität Bern, dem Standortmarketing Haslital Brienz und dem UNESCO Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch (SAJA).

Bist du dabei?

Nun hoffen wir, dass ihr auch beim Innovationsanlass #2 dabei seid und wir gemeinsam neue Ideen, Kreativität und Enthusiasmus ins Haslital bringen.

Herzliche Grüsse

das Plattform-Innovationsteam (Barbara Willener, Nadja Ruch, Alexander Rufibach, Daniel Studer)

 

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Plattformer*innen gesucht

Max Ursin ist seit Beginn bei der Plattform mit dabei und hat für sein Startup Innovenergy nun während zweieinhalb Jahren die Plattform als Arbeits- und Inspirationsort genutzt. Mittlerweile ist das Team von Max so gross, dass Innovenergy in grössere Büroräumlichkeiten ziehen wird. Wir freuen uns über den Erfolg und wünschen ihm und dem Team alles Gute!

Mit dem Wegzug von Max werden in der Plattform Arbeitsplätze frei, die wir sehr gerne mit neuen Plattformer*innen besetzen.

Kennt ihr jemanden, der jemanden kennt? Oder braucht ihr gar selber für euer kleines Unternehmen, euer Startup, euer Büro einen tollen Arbeitsort inklusive Infrastruktur und persönlichem Austausch?

Dann meldet euch unverbindlich bei uns! Wir freuen uns über Max-Ersatz. Und Weitersagen ist natürlich auch willkommen. Danke!


Hörtipp: Macht das Leben auf dem Land glücklich?

Die SRF3 Moderatorin Rahel Giger spricht in einer Radiosendung mit den Philosophen Barbara Bleisch und Yves Bossart über die Frage, ob nun Stadt oder Land besser sei und dröselt auf, ob und wie sehr da tatsächlich Gegensätze vorhanden sind.
In der Sendung ist sogar eine Stimme aus Meiringen zu hören.


Herzliche Grüsse und eine gute Woche

die Plattform-Betriebsgruppe

Fragen oder Anregungen? info@plattformhaslital.ch oder 033 553 41 09

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Zusammenarbeit UNESCO und Plattform Haslital

Liebe Plattformer*innen, liebe Partner*innen, liebe Interessierte

Engere Zusammenarbeit Plattform Haslital und UNESCO
«Freude herrscht!» würde ein ehemaliger Magistrat wohl ausrufen – und es stimmt tatsächlich. Das UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch (SAJA) wird seine Präsenz in Meiringen ausbauen und dies in Partnerschaft mit der Plattform Haslital sowie der Unterstützung der Einwohnergemeinde. In den Räumen der Plattform soll ein sogenannter «Infopunkt+» der UNESCO entstehen. Bisher wurden in 16 der 23 Welterbe-Gemeinden insgesamt 21 Informationspunkte realisiert. Mit diesen Punkten will SAJA die Präsenz in der Welterbe-Region stärken.
Das + beim Infopunkt bezieht sich auf die aktive Zusammenarbeit zwischen UNESCO und uns: Konkret sollen in Meiringen Mitarbeitende von SAJA regelmässig in der Plattform Haslital präsent sein, das Coworking-Angebot nutzen, den Puls im Oberhasli fühlen und den Wissens- und Erfahrungsaustausch institutionalisieren. Beim regelmässigen Austausch an öffentlichen Anlässen sollen konkrete Anliegen, Herausforderungen im alpinen Raum und neue Ideen diskutiert, sowie Skizzen für umsetzbare Projekte entwickelt werden. Und es geht auch darum, aufzuzeigen, dass das Oberhasli zu den wertvollsten Landschaften weltweit gehört.


Herzlich willkommen in der Betriebsgruppe!

Wir haben Zuwachs erhalten und freuen uns, neu Jan Stamm mit an Bord zu haben. Er wird uns tatkräftig unterstützen und sich zudem um die Inhalte und die Aufmachung in unseren Schaufenstern kümmern. Jenes in der Mitte kann man übrigens mieten. Nach der stark nachgefragten Ausstellung von Elias Rieder mit seinen Holzskulpturen, stellt ab Mitte Mai eine Initiantengruppe das Projekt Ludothek Haslital-Brienz vor.


Coworking Spaces Gegenstand einer Forschungsarbeit
Nicht nur die Medien interessieren sich zunehmend für die Arbeits- und Funktionsweisen von Coworking Spaces, es wird auch dazu geforscht. Eloy Rojas Arostegui studiert am Geographischen Institut der Universität Bern und hat soeben seine Masterarbeit abgeschlossen. Das Thema: «Periphere und urbane Coworking Spaces in der Schweiz: Analyse der Strategien vor und während der COVID-19-Pandemie». Für seine Analyse hat Eloy auch mit unserem Betriebsgruppenmitglied Daniel Studer gesprochen. Spannend zu sehen, inwiefern sich urbane und ländliche Coworking Spaces unterscheiden. Vielleicht möchte die Eine oder der Andere ja mehr wissen. Gerne leiten wir eure Anfrage an den Autor weiter.


Lesetipp

Die Zeitung «Der Bund» ist vergangene Woche der Frage nachgegangen, wie die Corona-Pandemie die Stadt verändert. Ein Fazit: Für einige wird das Leben ausserhalb der Stadt wieder attraktiv. Sie zügeln aus der Stadt raus, zudem sei die Suche nach und die Verkäufe von Ferienwohnungen im Berner Oberland markant gestiegen, heisst es. Und die Aufenthalte der Gäste seien länger geworden, viele würden bereits am Donnerstag oder Freitag und nicht erst am Wochenende anreisen. Wer lesen mag, findet unten den Link zum Artikel.
Artikel (PDF)

Herzliche Grüsse und eine gute, erste Mai Woche,

die Plattform-Betriebsgruppe

Fragen oder Anregungen? info@plattformhaslital.ch oder 033 553 41 09

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Repair Café und Podiumsdiskussion Kampfflugzeuge

Liebe Plattformer*innen, liebe Partner*innen, liebe Interessierte

Gerne senden wir euch etwas Lesestoff aus der Plattform — denn es ist einiges gelaufen bei uns!

Aber zuerst möchten wir euch daran erinnern: Legt die Lampe, die nicht mehr funktioniert, bereit, den Stuhl, der wackelt oder die Hose, die schon immer zu lang war. Bald schon kommt nämlich wieder die Gelegenheit, all diese Dinge zu reparieren oder anzupassen: im zweiten Repair-Café Haslital. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen und fänden es toll, wenn ihr noch etwas Mund-zu-Mund-Propaganda für uns macht! Vielen Dank!

Hinweis: Dieses Jahr reparieren wir aufgrund der Corona-Situation mit viel Platz und Luft in der Tramhalle statt — wie letztes Mal — in der Plattform.


«In Zukunft mehr Work-Life-Balance»
Genau so lautete der Titel eines Artikels über die Plattform Haslital in der Jungfrau Zeitung. Darin hat die Journalistin Nora Devenish aufgezeigt, dass moderne Arbeitsinfrastrukturen für Einheimische attraktiv und wichtig sind und positiv zur regionalen Entwicklung beitragen. Wie der Artikel beschreibt, sind zeitgemässe Arbeitsmöglichkeiten, wie sie Co-Working Spaces bieten, auch ein Argument für Zuzüger, um sich für das Haslital zu entscheiden.


Premiere: Podiumsdiskussion über Abstimmungsvorlage zu Kampfflugzeugen
Noch nicht abgestimmt? Nicht sicher, was ihr bei der Vorlage «Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge» in die Urne werfen sollt und was ein Ja oder Nein für das Oberhasli bedeutet? Dann lohnt es sich, die Debatte des Podiums zu genau dieser Frage online nachzuschauen. Die Plattform hat erstmals ein Anlass dieser Art organisiert, die Jungfrau Zeitung hat aufgezeichnet und moderiert. Schliesslich haben sich am 11. September rund 30 Interessierte in der Aula des Schulhaus Kapellen in Meiringen eingefunden, um die — teils emotionalen — Voten der Podiumsteilnehmenden mitzuverfolgen. Der Betriebsgruppe war wichtig, als Plattform dem Anspruch einer Plattform auch gerecht zu werden. Sprich: Es sollte sowohl die pro, als auch die contra Seite gleichermassen berücksichtigt werden und zu Wort kommen. Die Premiere ist unseres Erachtens gelungen und wer lieber liest, statt schaut, für den oder die gibt's hier die Diskussion in einem Artikel zusammengefasst.


Genossenschaftsversammlung #1 erfolgreich durchgeführt
Und zum Schluss noch dies: Coronabedingt mit etwas Verspätung, hat die Plattform Haslital am 10. September 2020 ihre erste Mitgliederversammlung der Genossenschafter*innen durchgeführt. Wer gerne den Jahresbericht einsehen möchte, der kann uns eine kurze Nachricht auf info@plattformhaslital.ch schicken oder wir werden ihn in Kürze auch auf unserer Website zum Download aufschalten.

Soviel sei gesagt: Wir fahren weiter so : )

Herzliche Grüsse, die Plattform-Betriebsgruppe

Fragen oder Anregungen? info@plattformhaslital.ch oder 033 553 41 09

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Der Sommernewsletter

Liebe Plattformer*innen, liebe Partner*innen, liebe Interessierte

Gerne schicken wir euch etwas Sommerlektüre in die Ferien.


«Flexible Arbeitsformen – Chance für die ländlichen Räume?», fragt «regioS», das Magazin für Regionalentwicklung, welches in Print und online halbjährlich erscheint. Wir meinen ganz klar: «Ja, flexible Arbeitsformen sind eine Chance!» und haben uns über für die ausführliche Berichterstattung im Magazin und über das Porträt der Plattform gefreut. Laut einer Umfrage der Hochschule Luzern (HSLU) gibt es im ländlichen Raum mittlerweile fünfzig Coworking Spaces, die von 2’500 Leute regelmässig genutzt werden. Und: Coworking Spaces können sogar zu «Keimzellen der Dorfentwicklung» werden. Die spannenden Artikel zu den Chancen des ortsunabhängigen Arbeiten in verschiedenen ländlichen Regionen der Schweiz im neuen «regioS»-Magazin. Reinschauen!


Copyright: Regiosuisse / Priska Ketterer


Plattformer*innen Steckbriefe – bitte ausfüllen!

Rund zehn Leute arbeiten mittlerweile regelmässig auf der Plattform, hinzu kommen einzelne Gäste, die unregelmässig oder spontan vorbeischauen. Die Plattform ist ein Coworking Space, wir wünschen uns aber auch, dass sich die Leute, die vor Ort sind, austauschen, diskutieren und sich – wann immer möglich – inspirieren und gegenseitig unterstützen. Damit das Kennenlernen und der Austausch noch einfacher gehen, haben wir im A5 eine hübsche Steckbriefwand erstellt. Einige Steckbriefe hängen bereits und wir bitten die anderen Plattformer*innen, ihren Steckbrief auch noch auszufüllen, ein Foto zu machen und das Ganze an die Wand zu pinnen. Vielen Dank!

All jene, die nicht regelmässig in der Plattform vorbeikommen, sind natürlich auch herzlich eingeladen, sich die Plattformer*innen, oder zumindest deren Steckbriefe, Mal genauer anzuschauen. Das A5 steht allen offen – inklusive Kaffee!


Neuer Gast im Plattformschaufenster: Natirli!

Viele von euch haben sie sicherlich bereits im Plattform Schaufenster gesehen: Die bunten Plakate mit verschiedenen Porträts und der Aufschrift «Natirli». Sie stehen für die neue Kampagne des Standortmarketings & Regionalentwicklung Region Haslital Brienz. Ziel der Kampagne ist es, die Leute im Hasli und darüber hinaus zum Einkaufen vor Ort zu animieren, in Erinnerung zu rufen, welche Wirtschaftsleistung die Unternehmen für die Region erbringen und wie viele Arbeitsplätze die Geschäfte und Unternehmen für die einheimische Bevölkerung schaffen. Wer mag, kann den Wettbewerbstalon ausfüllen und einen Gutschein im Wert von 500.- Franken gewinnen. Die Aktion «Natirli» ist übrigens auch auf Facebook.


Hörtipp: Talk mit dem Alpenforscher Werner Bätzing zu den Chancen auf dem Land

Das Landleben ist eine gefährdete Lebensform, meint zumindest der bekannte und mittlerweile emeritierte Professor für Kulturgeographie, Werner Bätzing, im Gespräch mit SRF 2. Mit Kreativität und politischem Willen sei aber eine Kehrtwende für die ländlichen Regionen möglich, findet Bätzing und präsentiert Leitideen für eine Aufwertung des Landlebens. Der Plattform-Hörtipp für den August.


Ämtchen frei

Die Betriebsgruppen sucht nach wie vor jemanden, der oder die das Ressort «Unterhalt» übernehmen und sich bei der Plattform engagieren möchte. Wenn du Interesse und etwas handwerkliches Geschick hast, melde dich unter info@plattformhaslital.ch. Wir freuen uns!

Herzliche Grüsse, die Plattform-Betriebsgruppe

Fragen oder Anregungen? info@plattformhaslital.ch oder 033 553 41 09

ecocapsule

Newsletter Juni

Liebe Plattformer*innen, liebe Partner*innen, liebe Interessierte

Ferien und Ausflüge rücken langsam aber sicher wieder in greifbare Nähe. Da kommt der aktuelle Gast in unserem Schaufenster gerade richtig. Es ist die schweizweit erste «Ecocapsule».

Sie steht ab Sommer 2020 in Guttannen. In der «Ecocapsule» lässt sich kochen, schlafen und wohnen und sie versorgt sich komplett selber mit Strom und Wasser, ist also ein sogenannt energieautarkes Mini-Home. Die «Ecocapsule» kann man mieten und sie bietet Platz für ein bis zwei Personen. Initiiert hat das Projekt der Verein «Guttannen bewegt». Willkommen im Schaufenster der Plattform Haslital!



Plattform Haslital jetzt auf Social Media
Nach rund einem Jahr Betrieb haben wir bei der Plattform Haslital nun zwei Social Media Kanäle aufgebaut. So können wir alle Interessierten über unsere Projekte, Veranstaltungen und anderen aktuellen Inhalte informieren. Für den Start haben wir uns für einen Auftritt der Plattform auf Facebook und auf Twitter entschieden. Wir freuen uns selbstverständlich über Likes, Kommentare und Anregungen aus unserer Community!


Update Covid-19 und Plattform
Wegen der Corona-Pandemie war die Plattform während der letzten Wochen für die Öffentlichkeit geschlossen. Aktive Plattformer durften nur fünf gleichzeitig vor Ort sein. Wir werden diese Woche an der Betriebsgruppensitzung diskutieren, wie es nach den Lockerungsmassnahmen, die der Bundesrat bekannt gegeben hat, weitergehen soll. Selbstverständlich halten wir euch auf dem Laufenden.


Lektüreempfehlung
Welche Entwicklung wünscht sich die Schweizer Bevölkerung für die Berggebiete? Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat hierzu eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Das Fazit: Die Mehrheit der Befragten möchte, dass sich auch die Berggebiete gut entwickeln können. Zentral dabei ist die Lebensqualität für Familien und entsprechende Angebote, sowie eine bessere Verkehrserschliessung. Die Plattform Regiosuisse hat eine Zusammenfassung der Studie publiziert.

 

Herzliche Grüsse und eine gute Woche,

die Plattform-Betriebsgruppe

Fragen oder Anregungen? info@plattformhaslital.ch oder 033 553 41 09

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Wir feiern Geburtstag!

Liebe Plattformer*innen, liebe Partner*innen, liebe Interessierte

Tatsächlich, die Plattform Haslital ist bereits ein Jahr alt. Seit Ende März 2019 ist sie eröffnet und wird seither rege genutzt. Zusammenarbeit-Treffpunkt-Innovation – unter diesen Schlagworten wurde die Plattform damals lanciert. Daniel Studer, Mitglied des Gründungsteams und Präsident der Genossenschaft, blickt zufrieden auf das erste Jahr zurück, auch wenn es nun wegen der Corona-Pandemie derzeit kein richtiges Geburtstagsfest geben wird. «Wir feiern und freuen uns im Stillen,» schmunzelt Dani. «Und wir sind natürlich trotzdem sehr stolz, haben wir mit der Plattform bereits das erste Jahr geschafft.»

Coworking läuft am Besten
Das stärkste und aktivste Standbein der Plattform war in diesem ersten Jahr der Coworking Space. «Hier sind wir mit der Entwicklung zufrieden», so Dani. «Mittlerweile haben wir für zehn berufstätige Personen Jahresabos ausgestellt. Es ist eine gute Mischung aus Selbständigerwerbenden und Angestellten aus Jungunternehmen, erfahrenen Firmen und der öffentlichen Verwaltung.» Weitere Personen nutzen die Plattform unregelmässig als flexiblen Arbeitsplatz und Dani ist zuversichtlich, dass noch einige Plattformer*innen mehr dazukommen werden. Auch Auswärtige, die im Haslital Ferien machen, arbeiten gelegentlich auf der Plattform. Eine ideale Kombination von Beruf und Freizeit also.

Erste, öffentliche Anlässe durchgeführt
Auch die beiden anderen Standbeine, Treffpunkt und Innovation, kommen bereits zum Tragen. So gibt’s beispielsweise eine Tauschboutique in der Plattform, Externe nutzen die Sitzungs- und Seminarzimmer und mit Partnern wurden kleinere Projekte initiiert. Zudem fanden erste Anlässe statt, wie am Strassenfest «oben im Dorf» oder das erfolgreiche 1. Repair-Café im Haslital. Die Betriebsgruppe, die mittlerweile aus sieben Leuten besteht, bringt immer wieder gute Ideen, wie diese Elemente in der Plattform weiter ausgebaut werden könnten, manchmal lässt sich jedoch aus zeitlichen Gründen nicht alles realisieren. Das Ziel ist aber nach wie vor, in den Bereichen Treffpunkt und Innovation noch zuzulegen.


Genossenschaftsversammlung aufgeschoben
Wie so vieles in diesen Tagen ist auch die Zusammenkunft der Plattform-Genossenschafter derzeit nicht möglich. Wir werden euch aber gerne über das weitere Vorgehen informieren, wenn etwas klarer ist, wie es in den kommenden Wochen aufgrund der Corona-Krise weiter gehen wird.

Arbeiten auf der Plattform und Covid-19
Uns ist wichtig, den Kampf gegen Covid-19 zu unterstützen und die Vorgaben des Bundesrates einzuhalten. Wir bitten daher aktive Plattformer*innen, wenn immer möglich von zuhause aus zu arbeiten. Zudem ist die Anzahl der Anwesenden auf maximal fünf Personen beschränkt. Abos oder Tagespässe werden vorerst keine mehr ausgestellt. Die Plattform ist für die Öffentlichkeit bis auf Weiteres geschlossen.

Testweise zusätzliches Arbeitszimmer im 1. Stock
Auch, aber nicht nur wegen Corona, haben wir im ersten Stock in den Räumlichkeiten der Plattform ein zusätzliches Arbeitszimmer von rund 10 m2 angemietet. So können sich jene, die noch auf der Plattform arbeiten, besser verteilen. Das Zimmer eignet sich auch für Plattformer*innen, die in Ruhe telefonieren oder sehr konzentriert arbeiten möchten. Auch dieses Zimmer könnt ihr im Google-Calender entsprechend reservieren.

2. Repair-Café von Anfang Mai 2020 verschoben
Flicken statt wegwerfen, das ist das Motto des Repair-Cafés. Am 2. Mai hätte das Café zum zweiten Mal stattfinden sollen, nachdem das Angebot vergangenen Herbst sehr grossen Anklang gefunden hatte. Aufgrund der Corona-Krise ist das Repair-Café nun auf den Herbst verschoben. Wir freuen uns, wenn ihr bis dahin zahlreiche Gegenstände, die repariert werden müssen, sammelt und dann auf der Plattform vorbeibringt!

Lust dich zu engagieren?
Die Plattform sucht noch ein Betriebsgruppenmitglied für das Ressort Unterhalt. Wenn du Interesse und etwas handwerkliches Geschick hast, melde dich unter info@plattformhaslital.ch.
Bleibt gesund!Herzliche Grüsse, die Plattform-Betriebsgruppe

Fragen oder Anregungen? info@plattformhaslital.ch oder 033 553 41 09

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